Biografisches und Porträts


1)
Die eigene Biografie Mit Buddha nach Hause kommen.

Der Text ist Teil des biografischen Sammelbandes Mein Weg zum Buddhismus: Deutsche Buddhisten erzählen ihre Geschichte (München: O. W. Barth Verlag, September 2003). Herausgeberin ist die deutsche Sôtô-Zen-Nonne Dagmar Doko Waskönig.

Das Buch enthält die Lebensgeschichten von 30 deutschsprachigen Buddhisten, die sie selbst in einer persönlichen Sprache erzählen. Dagyab Kyabgön Rinpoche - der Leiter des tibetischen Zentrums Chödzong (Nürnberg, Fürth), das in der Tradition des Dalai Lama steht - hat das Vorwort zu dieser Sammlung verfasst.

Die Verwendung der eigenen Biografie auf dieser Website geschieht mit freundlicher Genehmigung des O. W. Barth Verlages. Die Biografie hier ist ausführlicher als in dem Sammelband.

 

2)
3)
Kontrolle oder Freiheit des Seins? Der Vipassanâ-Lehrer Christopher Titmuss.

Mit diesem Beitrag wird kurz die Person und die Sichtweise des bekannten englischen Lehrers der Achtsamkeitspraxis Vipassanâ und des Engagierten Buddhismus vorgestellt. Das Porträt beruht auf den Lehren, die er während eines Wochenendkurses im Meditationszentrum "Haus der Stille" bei Hamburg gegeben hat. Diese Lehren sind repräsentativ für seinen Ansatz.

Erstveröffentlichung im Magazin Nachrichten aus Roseburg 2004 des "Haus der Stille". Unter diesem Link erscheint dieses Magazin mit interessanten Beiträgen als PDF-File zum Herunterladen.




 

Die Natur offenbart es

Der Sinn des Lebens ist,
das kulturübergreifende
Gesetz des Dharma
(wörtlich "Das, was trägt")
zu verwirklichen.

Das ist die innere Pflicht
des Menschen gemäß
der wahren Wirklichkeit,
die sich mit
Trefflicher Achtsamkeit
erschließt.


Foto: Tobias Klutke
www.tobiasklutke.net

 


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